Optimierte Sortierung von Reststücken, Verpackungen und Abfall. (Aluminium, Stahl, Kunststoff, Karton und Papier werden dem Recycling zugeführt)
Wir hatten nie einen Masterplan für die grüne Transformation – aber wir haben eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt, die sinnvoll sind: wirtschaftlich, praktisch und ökologisch. Heute erkennen wir eine klare Richtung, in der es oft auch wirtschaftlich sinnvoll ist, auf umweltfreundlichere Lösungen zu setzen.
Hier ist ein Überblick über einige der Projekte, die wir bereits umgesetzt haben, derzeit durchführen und für die Zukunft planen.
Installation von Sensoren in allen Lagerhallen zur automatischen Ein- und Ausschaltung der Beleuchtung
Überwachung wird nicht nur aus Sicherheitsgründen eingesetzt, sondern auch zur Energieoptimierung, da sich die Anlagen so einfach überwachen und inspizieren lassen
Unsere Gabelstapler werden schrittweise von Diesel- auf Elektrobetrieb umgestellt – besser für die Umwelt und das Raumklima. Derzeit ist nur noch ein dieselbetriebener Stapler im Einsatz
Durch die Anpassung unserer Verkaufsbedingungen profitieren sowohl wir als auch unsere Kunden – und gleichzeitig wird die Anzahl der Transportfahrten reduziert
Optimierung und Steuerung energieintensiver Produktionsmaschinen, damit sie keine unnötige Energie verbrauchen
In allen Schweißkabinen haben wir ein automatisches Ein- und Ausschaltsystem installiert, das dafür sorgt, dass keine unnötige Energie verbraucht wird
Optimierte Sortierung von Reststücken, Verpackungen und Abfall. (Aluminium, Stahl, Kunststoff, Karton und Papier werden dem Recycling zugeführt)
Durch die Installation von Schnelllauftoren und Schleusen wird der Wärmeverlust reduziert und die Wärme im Gebäude besser gehalten
Durchgeführt im Jahr 2025
Die Installation von Solarmodulen auf dem Dach reduziert unseren CO₂-Ausstoß um jährlich 30,475 Tonnen
Umgesetzt im Jahr 2015
Durch den Austausch aller Lichtquellen auf LED-Beleuchtung konnten unsere CO₂-Emissionen jährlich um 22,399 Tonnen reduziert werden
Installiert im Jahr 2021
Durch den Austausch der Gasheizung gegen ein Wärmepumpensystem konnten unsere CO₂-Emissionen jährlich um 35 Tonnen reduziert werden.
Bei Jumbo haben wir begonnen, unseren CO₂e-Fußabdruck in Zusammenarbeit mit Dansk Industri, Jyske Bank und – am wichtigsten – Verarca zu erfassen.
Die ersten Ergebnisse basieren auf Daten aus unserem ERP-System und relevanten Quellen, wobei Quittungen, Rechnungen und Stromverbrauch automatisch gesammelt werden. Ein KI-basiertes Tool wandelt diese Daten in Emissionsberechnungen um, sodass manuelle Tabellenkalkulationen vermieden und Fehler minimiert werden.
Die Zahlen werden grundsätzlich automatisch berechnet, können in besonderen Fällen jedoch angepasst werden – jedoch nur mit klarer Dokumentation. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass die Ergebnisse so genau und unabhängig wie möglich sind.